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Kinesio Taping

 

sb-bild6aDie Kinesio Taping® Methode wurde Anfang der 70iger Jahre vom japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase in Zusammenarbeit mit dem japanischen Konzern Nitto Denko Corp. erfunden und entwickelt. Ziel ist es, körpereigene Heilungsprozesse zu nützen und zu unterstützen.

Durch das Kinesiotape wird die Haut an der betroffenen Stelle wellenförmig angehoben und durch die folgende Druckentlastung, wird die Lymph- und Blutzirkulation im Gewebe stimuliert und der Schmerz lässt nach.

Das Kinesiotape unterscheidet sich grundsätzlich von den bisher bekannten Methoden des Bandagierens und Verbindens vor allem durch seine Elastizität, die eine a) uneingeschränkte Beweglichkeit des Patienten ermöglicht, b) keine Beeinträchtigung des Blutflusses hervorruft und c) keine negativen Auswirkungen auf den Kreislauf aufweist. Seine Wirkung beruht einzig auf der Anlegetechnik und ist somit einerseits sehr schonend, anderseits erlaubt die Baumwollbasis auch die Einsetzung der Kinesiotapes bei Allergikern.


sb-bild6bAnwendung von Kinesiotapes im Leistungssport

Besonderes der Leistungssport verzichtet kaum noch auf die vielseitigen Therapie-, sowie Trainings- und Präventivmöglichkeiten der Kinesio Taping® Methode. Bei akuten Sportverletzungen wird die verletzte Muskulatur großflächig über die gesamte Muskulaturlänge mit dem dehnbaren Tape beklebt. "Der verletzte Muskel wird damit fixiert, so dass der Schmerz schnell nachlässt". Außerdem stabilisieren die Kinesiotapes das verletzte Gelenk. Dadurch dass der Patient den Schmerz jetzt kaum mehr spürt, wird eine Schonhaltung mit allen negativen Folgen verhindert. Meistens ist der Patient bereits innerhalb weniger Tage schmerzfrei, sodass es gar nicht erst zu chronischen Beschwerden kommt."

 

© Ars Medica-Praxis für Massage und Körpertherapie